Aktuelle Informationen rund um die ARGE

Sportlerwahl 2015

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Willkommen zur 1. Runde der DBS-Sportlerwahl 2015

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
wir feuen uns, dass Sie unserer Einladung gefolgt sind, um die Behindertensportler des Jahres 2015 zu wählen. Die Vorauswahl findet auch in diesem Jahr wieder durch Journalisten vom 19.–29.10. statt. In der zweiten Runde werden dann die drei Bestplatzierten aus der ersten Runde der allgemeinen Öffentlichkeit vorgestellt, die dann in diesem Wahlgang die Preisträger bestimmt.
Weitere Informationen zur zweiten Abstimmungsrunde, der feierlichen Preisverleihung und den Gewinnern der Vorjahre erhalten Sie nachdem Sie für Ihre Favoriten abgestimmt haben.

 

Hier ist der Link dazu:  http://www.dbs-sportlerwahl.de

 

 

 

 

Landesbehindertenbeauftragte von NRW

 

Landesbehindertenbeauftragte NRW

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Claudia Middendorf, Beauftragte der Landesregierung für die Belange der Menschen mit Behinderung

 

 

Pressekontakt

 

Die Ansprechpartner im Büro der Landesbehindertenbeauftragten für Nordrhein-Westfalen für den Bereich "Presse, Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation" sind:

 

Frau Kerstin Wirrwar

 

Telefon: 0211/855-3218

 

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Frau Mareike Schimmelpfennig

 

Telefon: 0211/855-3358

 

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Büro der  Beauftragten der Landesregierung

 

für die Belange der Menschen mit Behinderung in Nordrhein-Westfalen

 

Fürstenwall 25

 

40219 Düsseldorf

 

Telefon: 0211 855-3008

 

Telefax: 0211 855-3037

 

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Anfahrt

Das Büro der Landesbehindertenbeauftragten befindet sich im Gebäude des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales NRW, Fürstenwall 25, 40219 Düsseldorf. Bitte benutzen Sie den Haupteingang des Ministeriums und melden Sie sich beim Pförtner.

 

 

 

 

 

Patientenberatung

Patientenberatung, kostenfrei, neutral, unabhängig !

Gute Informationen für Patienten, auch in Gebärdensprache

 

 

Sie haben als Patient Fragen?  

Hier der Link:     http://www.patientenberatung.de   oder:

 http://www.patientenberatung.de/gesundheitsinformationen/themen-von-a-z/

Die unabhängige Patientenberatung  berät im gesetzlichen Auftrag rund um das Thema Gesundheit – bei rechtlichen und medizinischen Fragen sowie bei psychosozialen Problemen im Umgang mit Krankheiten. Unser Angebot ist kostenfrei, neutral und unabhängig.

Keine Maut für schwerbehinderte Autofahrer

Keine Maut für schwerbehinderte Autofahrer 

Die Maut heißt offiziell „Infrastrukturabgabe“. Sie soll ab 1. Januar 2016 gelten und deutsche Fahrzeughalter nicht belasten. Während diesen in der Regel eine Verrechnung mit der Kfz-Steuer in Aussicht gestellt wird, sind schwerbehinderte Autofahrer vom Wegezoll befreit.

So zumindest kündigt das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) die PKW-Maut an: „Fahrzeuge, die ganz oder teilweise von der Kfz-Steuer befreit sind, wie z.B. Elektrofahrzeuge oder Fahrzeuge von behinderten Personen, werden wirkungsgleich von der Infrastrukturabgabe befreit“, heißt es in einem Infopapier des Ministeriums von 2014. Kürzlich ließ sich die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) dies noch einmal bestätigen (www.derwesten.de). Voraussetzung für die Befreiung sei eine 50%-ige Ermäßigung der Kfz-Steuer, so das Bundesverkehrsministerium gegenüber der Zeitung. Auch Menschen mit Behinderung, die im Ausland leben und dort ein Auto haben, können sich von der deutschen PKW-Maut befreien lassen.

Schwerbehinderung nachweisen

Im Februar 2015 gab der Sozialverband Deutschland (SoVD) eine Stellungnahme zum Thema ab. Für Menschen mit einem Schwerbehindertenausweis und entsprechenden Merkzeichen sei die Sachlage unproblematisch, so der SoVD.  „Da der Schwerbehindertenausweis jedoch keine Leistungsvoraussetzung sein soll, obläge in den anderen Fällen dem Kraftfahrtbundesamt die Prüfung, ob die Nachweise des Antragsstellers (z. B. medizinische Gutachten) ausreichen, um die Vignette ohne Abgabe zu erteilen.“ Diese komplexen Feststellungen seien von dem Amt nicht zu erwarten, findet der Sozialverband und befürchtet für behinderte Menschen ohne entsprechende Nachweise ggf. doch eine mittelbare Benachteiligung (SoVD-Stellungnahme zur PKW-Maut aus Sicht behinderter Menschen, 2015).

In Deutschland betrifft der Anspruch auf die Befreiung über eine halbe Million schwerbehinderte Fahrzeughalter – verbunden mit der entsprechenden Bürokratie.

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